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Mittwoch, 9. Januar 2019

Jacques Perk und das zweite goldene Jahrhundert.

Jacques Perk 
1859 - 1881



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                                                                                                                    Jacques Perk


1863 ist ein wichtiges Datum in der Geschichte der Niederlande. In diesem Jahr stellte der liberale Innenminster,  Johan Rudolf Thorbecke, das Gesetz über den Sekundarunterricht vor.

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Es wurde eine neue Schulart, die "HBS", "Hogere Burgerschool" - "Höhere Bürgerschule", als Gegensatz zum herkömmlichen klassischen Gymnasium eingeführt, mit Nachdruck auf den modernen Sprachen - Niederländisch, Deutsch, Französisch, Englisch - und auf den naturwissenschaftlich-mathematischen Fächern. Das bemerkenswerte dieser Schulform war, wie es der Name schon sagt, dass sie ein Schule für breitere Kreise der Bürgerschaft sein wollte, aber auch, dass das Lehrpersonal höchste Maßstäbe erfüllte (viele hatten promoviert), während zu gleicher Zeit die Form und die Inhalte (innerhalb der gesetzten Rahmenbedingungen) bemerkenswert frei waren. Die HBS war ein durchschlagender Erfolg. Wenige Jahrzehnte nach der Eröffnung der ersten HBS in 1871 wurde ehemaligen Schülern der HBS reihenweise Nobelpreise verliehen. Von den 19 niederländischen Nobelpreisträger bis heute besuchten 14 die HBS. Vincent van Gogh wurde 1866 an der HBS in Tilburg eingeschrieben. 1870 wurde Aletta Jacobs - auch sonst eine hochinteressante Frau -, als erstem Mädchen, der Zugang zur HBS gewährt. Es war, auf dem Sterbebett, Thorbeckes letzte offizielle Handlung. 1879 wurde Jacobs die erste Universitätsstudentin der Niederlande.


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   Aletta Jacobs 1854 -1929

Die Erneuerungsbewegung, die sich bemerkbar machte mit der Einführung der HBS, beendete auch eine Periode der Erstarrung in der Literatur und auch hierin spielte die neue Schulform eine große Rolle. Wichtige Mitglieder der Bewegung der Achtziger waren Schüler gewesen bei Willem Doorenbos, der Geschichte und Niederländisch unterrichtete an einer HBS in Amsterdam. Jacques Perk war einer von Ihnen. Die freiheitliche Einstellung, die Abneigung von belehrender und "nützlicher" Poesie, die Doorenbos, selber Altphilologe, vertrat, wurden vom romantischen Jüngling Perk begierig aufgenommen und sein Gebet an die Schönheit, angelehnt am Vaterunser (Perks Vater war Pfarrer!),  muss von den Zeitgenossen wohl als Provokation aufgefasst worden sein:


Schoonheid, o gij, wier naam geheiligd zij,
Uw wil geschiede; kóme uw heerschappij;
Naast u aanbidde de aarde geen andren god!


aus dem Mathilde-Zyklus, 1879

Schönheit, o du, deren Name geheiligt sei,
Dein Wille geschehe, komme dein Reich;
Neben dir anbete die Erde keinen anderen Gott!

Unter dem Namen "Cornelis Paradijs" hat ein anderer Achtziger, Frederik van Eeden, die Poesie der Pfarrer so gründlich parodiert, dass diese fast vollständig in Vergessenheit geraten ist. An anderer Stelle in diesem Blog habe ich einen Reim von ihm übersetzt:

Schreibt nur, O Hollands Predigtherren!
Schreibt nur, Ihr, in der Furcht des Herrn:
Schlechten Reim wurde man nie gewahr
Unter Beffchen und Talar.

In der Lampe funzelt heilges Öl
Dichten ist Ihr Monopöl;-
Der Herr sieht zu und überwacht,
Dass Ihr gute Verse macht.

So schreibt und schreibt, Ihr Seelsathleten
Schreibt mehr, bald werdet Ihr Poeten
Segnend, segnend ruhet Gottes Hand
Auf dem Betrieb im Pfarrgewand.


Cornelis Paradijs (Frederik van Eeden)
Aus: Grassprietjes.
1885
Übersetzung Jaap Hoepelman

Neue Gefühle, neue Formen, neue Ausdrucksweisen, "der allerindividuellste Ausdruck allerindividuellster Gefühle", wie sich Willem Kloos (der vielleicht prominenteste Achtziger) in seinem Vorwort zu Perks Gedichten ausdrückte, danach, so meinte Kloos, sollte die Dichtkunst streben und vergaß dabei vielleicht ein Wenig, dass Sonette als Form und Liebes- und sonstiger Kummer als Gefühl nicht gerade das allerindividuellste sind.

Perk aber war eine echte Begabung. Er starb sehr jung, an einem Lungenleiden, mit 22,  zu früh um seine Talente voll in die Bewegung der Achtziger einbringen zu können, aber während der kurzen Zeit, die ihm gegönnt war, entfaltete er in seiner jugendlichen Leidenschaftsfähigkeit eine erstaunliche Produktivität. In 1878 schrieb er das Drama in fünf Aufzügen „Herman en Martha“, ausgelöst durch seine gescheiterte Liebe zur Tochter des Französischlehrers in der HBS - der Pädagoge war nicht begeistert von den Annäherungen des hochromantischen aber brotlosen Verehrers, der anschließend vergebens versuchte auf dem Walfahrer „Willem Barends“ anzuheuern. Vom „Algemeen Handelsblad“, einer Amsterdamer Wirtschaftszeitung, war er inzwischen aus seiner Stelle als Bearbeiter der Französischkorrespondenz entlassen worden, wegen des zu literarischen Charakters seiner Beiträge, eine, aus der Sicht einer Wirtschaftszeitung, vielleicht nicht ganz unverständliche Entscheidung.
In 1879 machte Perk während eines Urlaubsausflugs in den belgischen Ardennen Bekanntschaft mit Mathilde Thomas – der Tourismus hatte schon richtig angefangen, auch wenn die Ziele noch bescheiden waren. Perk verliebte sich unsterblich und schuf nach den Ferien eine Sammlung von über 100 Sonetten, welche er unter dem Titel „Mathilde, ein Sonettenkreis“ erfolglos verschiedenen literarischen Zeitschriften anbot.
Seine Freundschaft mit dem jungen Dichter Willem Kloos, den er an der Universität Amsterdam kennen- und schätzen gelernt hatte führte zu einer Sonettenreihe „ Verzen aan een Vriend“ („Verse an einen Freund“). Inzwischen hatte der Erfolg angefangen sich zögerlich einzustellen. Einige Mathilde-Sonetten wurden veröffentlicht, und Perk erhielt den Auftrag ein Gedicht aus Anlass des 300-Geburtstagsfestes des Renaissance-Dichters P.C. Hooft zu verfassen („De schim van P.C. Hooft“ – „Das Gespenst - oder der Schatten - des P.C. Hooft“).
1881 dann verliebte Perk sich in Joanna Blancke, die Schwester seines künftigen Schwagers. Wieder romantisch, wieder leidenschaftlich, wieder hoffnungslos – die Angebetete war schon verlobt. Sein letztes Gedicht, das mythologische "Iris", das ich hier übersetzt habe, ist ihr gewidmet und beschreibt, ins mythologische gewendet, das ewige Thema der zwei Liebenden, die sich nicht erreichen können. Es zeigt auf der einen Seite den Einfluss des Altphilologen Doorenbos und auf der anderen den Einfluss von Shelleys, "The Cloud", in Form und Inhalt.

Perk wird traditionell zu den Vorläufern der Achtziger gerechnet, nicht nur wegen seiner Emotionalität und neuen Ausdruckskraft, sondern auch wegen des ausführlichen Vorworts seines Freundes Willem Kloos zu Perks posthumen Gedichtband, das wohl als „Manifest der Achtziger“ betrachtet wird.


1974 hat man die segensreiche HBS aufgegeben, vermutlich weil das bürgerliche Wort "Burger" nicht in die Ideologie der Zeit passte und die "Bürger" selber genau so wenig. Selten hat man einen so erfolgreichen Schultyp aus so nichtigem Grund aufgegeben. Die Nachfolge-Institutionen kann man nicht unbedingt als Verbesserung betrachten.

Die Zeit zwischen 1870 und 1940 wird wohl das "zweite goldene Jahrhundert" genannt.
(Zum Thema Sekundarunterricht und Wissenschaft in den Niederlanden siehe Willink 1998.)



Iris (1881)



Ich bin geboren aus der Aurora,
Und einem Seufzer der tosenden See,
Die hoch ist gestiegen, um wie Regen zu fliegen,
Geschwollen vor Verzweiflung und Weh:
Meine Gewänder Perlen durchweben, die beben
Wie Tau auf der Ros', die erblüht,
Wenn schamvoll die Tagbraut zu baden sich traut,
Und vor ihr ein flammender Fächer erglüht.

Mit Tränen im Auge, aus der Tiefe hinauf,
Beuge zum Küssen ich mich herunter:
Meine Locken bringen die Wogen zum Leuchten,
Und meine Tränen lächeln jetzt munter:
Denn der Kuss meines Mundes zerspaltet den Grund
Und es leuchtet die Dünung empor...
Die Erde geht auf und das lockige Haupt
Des Zephirs tut sich lachend hervor.
Er lacht...und sein Hauch schickt mich Ärmste hinauf
Und ein Bogen aus glitzernden Farben
Ist die Spur, wenn ich weich' in das traumhafte Reich
Wo ich ohne den Zephir muss darben.
Er liebt mich, wie ich ihn...nur das Lachen, die Stimme,
Sein Kuss...ist ein Seufzer: Wir weben
Hinauf und hinab ohne Ende; wir wollen beständig,
Doch küssen wir nicht, noch vergehen.-

Der Sterbliche sieht meinen Anschein nicht,
Wenn ich weine hinter wolkigen Orten,
Und Regenschauer mit rieselndem Klagen
Meine unsterblichen Leiden verworten.
Dann tränken die Schmerzen das durstende Herz
Einer Blume, die lechzt nach den Leiden
Und mit dankbarem Blick zu mir aufschaut, wenn ich
Vor Verzweiflung vergesse zu Weinen.

Und dánn - erschein' ich im neblichen Schleier,
Den mein Zephir zerreißt, wenn er fliegt -
Gekrümmt voller Groll...bis der Sonnenschein kommt,
Und auf dem Gespinst meiner Schwingen sich wiegt.
Dann sagt auf der Erde, wer mich gewahr wird:
"Die goldene Iris lacht!"...
Und still übermahl ich das farblose Tal
Mit dem Glühen von Sonnensmaragd. -

Meine Hände sich stützen auf äußersten Küsten
Der Erde, wenn es mich reglos verlangt
- In buntem Begieren - nach meinem Liebsten, den ich verliere,
Wenn hinter der Sonn' er mich bannt.
Nachts sehe die Sterne durch die Arme ich schwärmen
Und das daunige Wolkengewimmel,
Und den Mond, der mich schadet, sich rekelt und badet
In der silbernen Lache des Himmels. -
Meine Zier, wie ein Pfau...ist das Kleid, das verlieh
Mir die Sonne, dem Menschen zum Schutz, der wird sterben,
Wenn in das lichtlose Auge er schaut
Und ihn mein trauriger Blick wird verderben.
Ich umfasse die Spanne mit strahlenden Armen,
Bis mich wehend winkt Zephyrs Gewand,
Und finster ich scheuch' zu dem Ort, wo kein Leuchten
Der lockenden Sonne mich fand. -

Ich bin geboren aus der Aurora,
Und einem feuchten Seufzer der See,
Der auf ist gestiegen, zu fliegen
Wie Regen, geschwollen vor weltlichem Weh. -
Mit mir gemeinsam, wem ebenso einsam
Das Leben aus Sehnsucht besteht,
Und dem in den Tränen die Freuden vergehen
Lächelnd am lieblichsten, wenn er vergeht!





(Übersetzung  Jaap Hoepelman
Dezember 2018)


Iris

Donnerstag, 25. Januar 2018

de Génestet und die Zeit um 1860

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Peter de Génestet
(1829-1861)


Endlich, um 1860, kam Bewegung in der Erstarrung, die aufgetreten war nach der napoleonischen Zeit und dem sinnlosen belgischen Feldzug. Die Industrialisierung fand in Belgien statt, während die Niederlande durch die üppigen Erträgen des "cultuurstelsels" (Zwangsanbausystems) und des Opiumhandels in Indonesien in der Entwicklung stecken blieben. Der Streit zwischen den "Gomaristen" und den "Arminianern" war immer noch lebendig. Noch 1851 war das große Auditorium der Amsterdamer Universität durch eine Trennwand geteilt in einen Teil für die streng-calvinistischen oder "gomaristischen" Professoren und einen Teil für die übrigen (Mennoniten, Lutheraner, liberale "Arminianer"), mit, im Übrigen, bedeutend mehr Platz für die gomaristischen Professoren. Die Anfänge des hartnäckigen Streits habe ich in den Posts über Vondel und Revius beschrieben. Sogar die ersten Eisenbahnlinien (die erste 1839, Amsterdam - Haarlem, siehe "An Rika") dienten als Streitmaterial in der Frage der Prädestination (weil im Widerspruch zur Göttlichen Vorsehung, wie die Impfung auch). Aber durch die wissenschaftlichen und technischen Fortschritte (nicht zuletzt eben der Eisenbahn) hatte eine Entwicklung angefangen, die nicht umkehrbar war. 1850 schrieb der junge Student der Theologie, Petrus Augustus de Génestet einen Spottvers auf die Trennwand "Het Schotje" - "Das kleine Schott", "die (lächerliche) kleine Trennwand", mit solchen schönen Versen wie

Den Lutheraan, den Remonstrant,
Bij zulk een feestgenotje,
Die schuift en dringt men op elkaêr,
Als uitschot – achter ’t Schotje!

(Aus dem Amsterdamsche studenten-almanak voor het jaar 1850)

Den Lutheraner, Remonstrant,
Bei solchem Festgenuss
schiebt und drängt man aufeinander
Hinter das Schott als Ausschuss

(Übers. Jaap Hoepelman)

Die Stimmung im Lande hatte sich gewandelt und nach dem Erscheinen des Gedichts ließ das Kuratorium die Trennwand entfernen.

De Génestet war ein liberaler, aufgeklärter Pfarrer, Arminianer eben und seine Epigrammen, die häufig Spott und Zweifel erkennen ließen waren meilenweit entfernt von den Reimen der übrigen Pfarrer-Dichter, wie sie von Cornelis Paradijs gnadenlos parodiert wurden.

Vor beißendem Spott auf das eigene Land schreckte de Génestet nicht zurück (es wird in den Niederlanden noch immer mit Zustimmung gelesen):

P.A. de Génestet
Nov. 1851

Boutade

O Land von Mist und Nebel, von fiesem, kaltem Regen,
    Durchnässtes Handbreit Grund, nasskalter Tau in frösteligen Schwaden,
Von knöcheltiefem Schlamm auf matschbedeckten Wegen,
    Von Gicht und Regenschirmen, Zahnschmerz, Krämpfe in den Waden!

O strunzlangweil'ger Sumpf, Erbhof des Überschuhs,
    Der Böhnhasen, der Frösche, Baggerleute und des fetten Tones,
Der Rinder groß und klein, beide im Überfluss,
    Empfange jetzt das Herbstweh Deines verschnupften Sohnes!


Dein feuchtgetränktes Klima verwandelt mir das Wort im Mund
    In Schlamm; Ich habe weder Lied, noch Hunger, Sünde oder Sitte.
Zieh Überzieher über, du, den Vätern heil'ger Grund,
    Du, abgetrotzt den Wogen, doch nicht auf meine Bitte.

Übersetzung J. Hoepelman November 2017

 1860 veröffentlichte er den Band "Leekedichtjes" (kleine Gedichte für (oder von einem) Laien") und wurde damit zu einem der am Meisten gelesenen Dichtern der Periode. Einige habe ich hier übersetzt und meine sogar Anklänge an Spinoza zu hören:

Zwei Koryphäen

"Verrückt ist einer von uns zwei",
Ein Theologe sprach zum anderen.
"Denn was wir glauben streitet ohne Zweifel miteinander:
Dies ist evident für Sie, das ist's für mich -
Also, eines ist nur möglich: Sie oder ich..."
Oder beide, dachte einer sich und - ging vorbei.

Rauswerfen
(Unseren Ketzerjägern)

"Weit", ruft ihr, "werft sie aus der Kirche raus",
Weitet ihr lieber eure Kirche aus!

Artenvielfalt

Sprecher, Hörer, Denker, Täter
findest du mühelos, je nun,
Selten findest du vereinigt
Sprechen, hören, denken, tun

Dualismus

Meine Wissenschaft und mein Glauben,
Sie leben zusammen im Zwist,
Weil die eine Seite denkt, dass was die andere denkt
Und tut ausgemachter Schwachsinn ist.
Inzwischen, beide hab' ich lieb,
Gleichsam treu und innig
Und doch so meine ich - bin ich

Weder unredlich noch schwachsinnig.

Idealismus

Mache ich die Augen zu,
Dann mag ich's gerne glauben;
Mache ich sie wieder auf
Schwimmt wieder Zweifel obenauf

(nahmenlos)
"Sei dich selbst!" sagte mir einer;
Er konnte nicht, denn er war keiner.


Aus Leekedichtjes De Gids. 1857.


In 1859, nach 7-jähriger Ehe starb de Génestets Ehefrau an Tuberkulose und einen Monat später sein einjähriger Sohn. Génestet schrieb das fast sardonische Epigramm:

Trauerklage

Gott hat dich schwer geprüft - schon klar,
Ein Trostgrund nur: Ich weiß, dass Er es war.

(Übersetzungen Jaap Hoepelman, Januar 20019)

Zwei Jahre später verstarb auch de Génestet an Tuberkulose.



Die Zeiten änderten sich, und immer mehr Zweifeln kamen auf. Zweifel am kolonialen Imperium - 1859, erschien mit der "Max Havelaar" von Multatuli die erste grundlegende,  literarisch revolutionäre Kritik des "cultuurstelsels" - und Zweifel an der Religion. Das "Gebet eines Unwissenden" von Multatuli war eine Sensation in seiner Zeit - ich werde es in einem anderen Post übersetzen.
1863 wurde die Schulreform durch Minister Thorbecke eingeleitet. Die Niederlande waren in die Neuzeit angekommen.







Auf eine leichtere Note: Bellamy, Republik und Rokoko.

  Jacobus Bellamy (1757-1786) Nach einigen Beiträgen über den Gottesbezug in der niederländisch-sprachlichen Poesie ist es wieder Zeit für e...